Spielzeug für Kinder
Aus Erwachsenensicht ist Spielen häufig nur nutzlos verbrachte Zeit. Aus biologischer und psychologischer Sicht ist der Spieltrieb jedoch durchaus sinnvoll: Während dem Beschäftigen mit Spielzeug lernt der Mensch jedoch soziale Kompetenz, wenn er mit anderen spielt, er lernt Zusammenhänge von realen Begebenheiten, wenn er Simulationsspiele spielt, er lernt Körperbeherrschung bei Bewegungsspielen und er lernt abstraktes Denken bei Strategiespielen wie Schach.
Alles in allem kann man also kaum von vertrödelter Zeit sprechen, wenn man vom Spielen redet. Gerade Babys und Kleinkinder beschäftigen sich stundenlang mit Spielgerät wie Bauklötze, Schaukel oder Rutsche, wodurch ein intensiver Lernprozess begünstigt wird. Wichtig ist vor allem, dass dass Kinderspielzeug und die Spielwaren dem Alter und dem Entwicklungsstadium des Kindes angemessen ist, da sonst eine Überforderung oder Unterforderung beim Spielen auftritt. Das Spielzeug wird dann schnell langweilig für das Kind und wird in die Ecke gelegt oder im schlimmsten Fall kaputt gemacht, was gerade bei Babyspielzeug sehr teuer werden kann.