Gartenteich – wichtige Wasserpflanzen

Wer sich einen Gartenteich anlegen möchte, sei es als Zierteich, Schwimmteich oder als Fischteich, der sollte sich vor dem Teichbau gut über die wichtigsten Voraussetzungen, die beachtet werden müssen, informieren. Ein Teich sollte nicht nur einfach ein wassergefülltes Loch sein, welches innerhalb kurzer Zeit umkippt, sondern sich zu einem funktionieren Ökosystem entwickeln.

Dazu benötigt es neben der Gestaltung eines Teiches auch ein wenig Kunde über die verschiedensten Teichpflanzen, die für die Reinigung, Sauerstoffzufuhr oder Regeneration eines Teiches von großer Bedeutung sind. Für die Sauerstoffzufuhr sorgen einige unscheinbare Wasserpflanzen die sich ohne herkömmliche Pflanzung in Erde gedeihen, so z.B. das Hornkraut, welches auch wichtig für die Entwicklung von Insekten und verschiedensten Wasserlebewesen ist, die darin ihre Eier ablegen. Ein kleiner Bachlauf kann die Sauerstoffzufuhr zusätzlich erhöhen und macht oftmals eine Gartenteichpumpe unnötig.

Genauso wichtig ist eine richtige Uferbepflanzung. Bei einem neu angelegten Gartenteich, sollte man darauf achten, dass zwischen den einzelnen Pflanzen genügend Platz bleibt, denn auch wenn es am Anfang recht karg aussieht, schon nach einem Jahr kann die Uferzone komplett zugewachsen sein. Seerosen sind eine Pracht für jeden Garten- oder Schwimmteich, aber auch hier sollte die Größe der Pflanze sich harmonisch der Gartenteichgröße anpassen. Zu bedenken ist auch, dass Seerosen eine gewisse Wassertiefe benötigen, die für das unschädliche Überwintern unumgänglich ist.

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Kategoriezuordnung: Garten · Artikel erstellt am: 27.11.2007 · 4243 Aufrufe seit dem 27.11.2007