Hausbau in Modulbauweise

Die Möglichkeiten, die der Fertigbau bietet, sind nicht nur für industrielle Bauten interessant. Die Modulbauweise, die vornehmlich für Bürogebäude oder Firmengebäude eingesetzt wurde, erobert zunehmend auch den Markt der Wohnhäuser. Diese Entwicklung wird besonders durch den Mangel an Eigenkapital beschleunigt, der die Hausinteressenten dazu zwingt, preisgünstige Alternativen zu suchen.

Die niedrigen Kosten der Modulbauweise erklären sich besonders durch die Produktion der Hauselemente, die in hohen Stückzahlen erfolgen kann. Damit sinken die Kosten für die einzelnen Elemente, da eine industrielle Fertigung mit CNC-Maschinen vor allem eine hohe Auflage preislich interessant werden läßt.

Der Kritikpunkt, dass alle Fertighäuser gleich aussehen, läßt sich jedoch nicht mehr halten. Die Fertighaus-Hersteller, wie Sweet-Home Holzhaus, bieten mittlerweile soviele individuelle Elemente und Änderungsmöglichkeiten, die von der Hausfassade bis hin zu Gauben und Grundrissen reichen, dass jedes Fertighaus individuell wirkt. Die einzelnen Elemente dagegen sind selbstverständlich nicht individuell, da sonst der positive Preisunterschied zum normal gebauten Haus nicht mehr funktionieren könnte.